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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Jahrgangsstufen ===&lt;br /&gt;
*Biologie von A bis Z - von der Unter- bis zur Oberstufe [http://www.biologie-online.eu/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Quastenflosser ====&lt;br /&gt;
= Testseiten =&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 29]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2014-09-18T11:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Jahrgangsstufen ===&lt;br /&gt;
*Biologie von A bis Z - von der Unter- bis zur Oberstufe [http://www.biologie-online.eu/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Quastenflosser ====&lt;br /&gt;
= Testseiten =&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 29]]&lt;br /&gt;
==8.Jahrgansstufe==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2014-09-15T15:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: /* Testseiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Jahrgangsstufen ===&lt;br /&gt;
*Biologie von A bis Z - von der Unter- bis zur Oberstufe [http://www.biologie-online.eu/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Quastenflosser ====&lt;br /&gt;
= Testseiten =&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 23]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PT14-Testseite 29]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2014-09-15T15:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Jahrgangsstufen ===&lt;br /&gt;
*Biologie von A bis Z - von der Unter- bis zur Oberstufe [http://www.biologie-online.eu/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Quastenflosser ====&lt;br /&gt;
= Testseiten =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Biologie</title>
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		<updated>2014-09-15T15:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Jahrgangsstufen ===&lt;br /&gt;
*Biologie von A bis Z - von der Unter- bis zur Oberstufe [http://www.biologie-online.eu/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Quastenflosser ====&lt;br /&gt;
== Testseiten =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=PT14-Testseite_12&amp;diff=3253</id>
		<title>PT14-Testseite 12</title>
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		<updated>2014-09-15T15:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: Die Seite wurde neu angelegt: „== Grundwissen 5.-9. Jahrgangsstufe ==  Grundwissenskatalog des Christoph-Jacob-Treu-Gymnasiums Lauf [http://www.cjt-gym-lauf.de/fusion/schule/downloads/Bio5-9…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Grundwissen 5.-9. Jahrgangsstufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundwissenskatalog des Christoph-Jacob-Treu-Gymnasiums Lauf [http://www.cjt-gym-lauf.de/fusion/schule/downloads/Bio5-9GWCJT.pdf]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=Workshop_VI:_%E2%80%9EUmweltbewusstsein_als_Kompetenz_des_%E2%80%9Aglobal_digital_citizen%E2%80%98_und_dessen_Vermittlung%E2%80%9C&amp;diff=1116</id>
		<title>Workshop VI: „Umweltbewusstsein als Kompetenz des ‚global digital citizen‘ und dessen Vermittlung“</title>
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		<updated>2013-09-16T18:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ideen zur Entwicklung des Umweltbewusstseins am Comenius-Gymnasium: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1. Umweltbildung in verschiedenen Fächern ====&lt;br /&gt;
s. auch &amp;quot;[[Datei:&#039;&#039;Richtlinien für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen&#039;&#039;]]&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Projektwoche der Nachhaltigkeit und Gesundheit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Aktionen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Themen&lt;br /&gt;
! Ideen zur Ausgestaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Workshops zur gesunden Ernährung&lt;br /&gt;
| Begleitet von Vorträgen von Mitarbeitern der AOK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besuch von Unterstufenklassen auf einem Bauernhof&lt;br /&gt;
| Aufzeigen der Nachhaltigkeit durch Produkte aus der Region&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkauf von Fair-Trade-Produkten&lt;br /&gt;
| organisiert durch die SMV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fleischloser Tag/Tag des reduzierten Fleichkonsums&lt;br /&gt;
| Aufzeigen der Problematik der Fleischindustrie aus ethischer und umweltpolitischer Sicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag des Mülls, der Müllvermeidung und Mülltrennung&lt;br /&gt;
| Sammeln von anfallendem Müll nach dem Prinzhip der Mülltrennung in Beuteln im  Klassenzimmer, anschließend deutlich machen des Müllbergs. Erstellung von Grafiken für Schautafeln zur Sinnhaftigkeit und Rentabilität von Recycling. Besuch von Klassen der Mittelstufe auf dem Recyclinghof. Vorträge durch ZAW-Vertreter. Recyclingaktionen, z.B. von Handys, Computern, Laptops, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag der umweltfreundlchen Mobilität/autofreier Tag&lt;br /&gt;
| Möglichst viele Schüler und Lehrer sollen mit dem Fahrrad zur Schule kommen und auf das Auto verzichten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Ökologische Fußabdruck&lt;br /&gt;
| Besprechung und Berechnung des &amp;quot;Öfis&amp;quot; eines jeden Schülers in unterschiedlichen Fächern. Material unter: http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_87_oekologischer_fussabdruck_im_unterricht.pdf&lt;br /&gt;
|-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Workshop VI: „Umweltbewusstsein als Kompetenz des ‚global digital citizen‘ und dessen Vermittlung“</title>
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		<updated>2013-09-16T18:11:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: table+&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Ideen zur Entwicklung des Umweltbewusstseins am Comenius-Gymnasium: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1. Umweltbildung in verschiedenen Fächern ====&lt;br /&gt;
s. auch &amp;quot;&#039;&#039;Richtlinien für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Projektwoche der Nachhaltigkeit und Gesundheit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Aktionen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Themen&lt;br /&gt;
! Ideen zur Ausgestaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Workshops zur gesunden Ernährung&lt;br /&gt;
| Begleitet von Vorträgen von Mitarbeitern der AOK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besuch von Unterstufenklassen auf einem Bauernhof&lt;br /&gt;
| Aufzeigen der Nachhaltigkeit durch Produkte aus der Region&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkauf von Fair-Trade-Produkten&lt;br /&gt;
| organisiert durch die SMV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fleischloser Tag/Tag des reduzierten Fleichkonsums&lt;br /&gt;
| Aufzeigen der Problematik der Fleischindustrie aus ethischer und umweltpolitischer Sicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag des Mülls, der Müllvermeidung und Mülltrennung&lt;br /&gt;
| Sammeln von anfallendem Müll nach dem Prinzhip der Mülltrennung in Beuteln im  Klassenzimmer, anschließend deutlich machen des Müllbergs. Erstellung von Grafiken für Schautafeln zur Sinnhaftigkeit und Rentabilität von Recycling. Besuch von Klassen der Mittelstufe auf dem Recyclinghof. Vorträge durch ZAW-Vertreter. Recyclingaktionen, z.B. von Handys, Computern, Laptops, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag der umweltfreundlchen Mobilität/autofreier Tag&lt;br /&gt;
| Möglichst viele Schüler und Lehrer sollen mit dem Fahrrad zur Schule kommen und auf das Auto verzichten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Ökologische Fußabdruck&lt;br /&gt;
| Besprechung und Berechnung des &amp;quot;Öfis&amp;quot; eines jeden Schülers in unterschiedlichen Fächern. Material unter: http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_87_oekologischer_fussabdruck_im_unterricht.pdf&lt;br /&gt;
|-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2013-09-16T17:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Idee. zu Entwicklung des Umweltbewusstseins am Comenius-Gymnasium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Projektwoche der Nachhaltigkeit und Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Mögliche Aktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Themen&lt;br /&gt;
! Ideen zur Ausgestaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Workshops zur gesunden Ernährung&lt;br /&gt;
| Begleitet von Vorträgen von Mitarbeitern der AOK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besuch von Unterstufenklassen auf einem Bauernhof&lt;br /&gt;
| Aufzeigen der Nachhaltigkeit durch Produkte aus der Region&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkauf von Fair-Trade-Produkten&lt;br /&gt;
| organisiert durch die SMV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fleischloser Tag/Tag des reduzierten Fleichkonsums&lt;br /&gt;
| Aufzeigen der Problematik der Fleischindustrie aus ethischer und umweltpolitischer Sicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag des Mülls, der Müllvermeidung und Mülltrennung&lt;br /&gt;
| Sammeln von anfallendem Müll nach dem Prinzhip der Mülltrennung in Beuteln im  Klassenzimmer, anschließend deutlich machen des Müllbergs. Erstellung von Grafiken für Schautafeln zur Sinnhaftigkeit und Rentabilität von Recycling. Besuch von Klassen der Mittelstufe auf dem Recyclinghof. Vorträge durch ZAW-Vertreter. Recyclingaktionen, z.B. von Handys, Computern, Laptops, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag der umweltfreundlchen Mobilität/autofreier Tag&lt;br /&gt;
| Möglichst viele Schüler und Lehrer sollen mit dem Fahrrad zur Schule kommen und auf das Auto verzichten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Ökologische Fußabdruck&lt;br /&gt;
| Besprechung und Berechnung des &amp;quot;Öfis&amp;quot; eines jeden Schülers in unterschiedlichen Fächern. Material unter: http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_87_oekologischer_fussabdruck_im_unterricht.pdf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
2. Umweltbildung in verschiedenen Fächern&lt;br /&gt;
s. auch &amp;quot;&#039;&#039;Richtlinien für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2013-09-16T17:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: table+&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Idee. zu Entwicklung des Umweltbewusstseins am Comenius-Gymnasium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Projektwoche der Nachhaltigkeit und Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Mögliche Aktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Themen&lt;br /&gt;
! Ideen zur Ausgestaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Workshops zur gesunden Ernährung&lt;br /&gt;
| Begleitet von Vorträgen von Mitarbeitern der AOK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Tag des Mülls, der Müllvermeidung und Mülltrennung&lt;br /&gt;
| Sammeln von anfallendem Müll nach dem Prinzhip der Mülltrennung in Beuteln im  Klassenzimmer, anschließend deutlich machen des Müllbergs. Erstellung von Grafiken für Schautafeln zur Sinnhaftigkeit und Rentabilität von Recycling. Besuch von Klassen der Mittelstufe auf dem Recyclinghof. Vorträge durch ZAW-Vertreter. Recyclingaktionen, z.B. von Handys, Computern, Laptops, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag der umweltfreundlchen Mobilität/autofreier Tag&lt;br /&gt;
| Möglichst viele Schüler und Lehrer sollen mit dem Fahrrad zur Schule kommen und auf das Auto verzichten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Der Ökologische Fußabdruck&lt;br /&gt;
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		<title>Workshop VI: „Umweltbewusstsein als Kompetenz des ‚global digital citizen‘ und dessen Vermittlung“</title>
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		<updated>2013-09-16T17:37:56Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Idee. zu Entwicklung des Umweltbewusstseins am Comenius-Gymnasium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Projektwoche der Nachhaltigkeit und Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Mögliche Aktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Workshops zur gesunden Ernährung&lt;br /&gt;
* Besuch von Unterstufenklassen auf einem Bauernhof&lt;br /&gt;
* Verkauf von Fair-Trade-Produkten&lt;br /&gt;
* Fleischloser Tag/Tag des reduzierten Fleichkonsums&lt;br /&gt;
* Tag des Mülls, der Müllvermeidung und Mülltrennung: Sammeln von anfallendem Müll nach dem Prinzhip der Mülltrennung in Beuteln&lt;br /&gt;
  im  Klassenzimmer, anschließend deutlich machen des Müllbergs. Erstellung von Grafiken für Schautafeln zur Sinnhaftigkeit und    &lt;br /&gt;
  Rentabilität von Recycling.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
* Tag der umweltfreundlchen Mobilität/autofreier Tag: Möglichst viele Schüler und Lehrer sollen&lt;br /&gt;
  mit dem Fahrrad zur Schule kommen und auf das Auto verzichten&lt;br /&gt;
* Element A&lt;br /&gt;
* Element B&lt;br /&gt;
* Element C&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Workshop VI: „Umweltbewusstsein als Kompetenz des ‚global digital citizen‘ und dessen Vermittlung“</title>
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		<updated>2013-09-16T17:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: table+&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Projektideen zu entwicklung des Umweltbewusstseins am Comenius-Gymnasium:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Woche der Nachhaltigkeit und Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable &amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background: #DDFFDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Thema&lt;br /&gt;
! Umsetzungsidee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
| Element&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Workshop VI: „Umweltbewusstsein als Kompetenz des ‚global digital citizen‘ und dessen Vermittlung“</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Jahrgangsstufen ===&lt;br /&gt;
*Biologie von A bis Z - von der Unter- bis zur Oberstufe [http://www.biologie-online.eu/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Quastenflosser ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Workshop VI: „Umweltbewusstsein als Kompetenz des ‚global digital citizen‘ und dessen Vermittlung“</title>
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		<updated>2013-09-15T17:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: /* Richtlinien für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== [[Datei:Richtlinien für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen]] ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Workshop VI: „Umweltbewusstsein als Kompetenz des ‚global digital citizen‘ und dessen Vermittlung“</title>
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		<updated>2013-09-15T17:20:35Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<id>https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=Datei:Umweltbildung_Bayern_Richtlinien.pdf&amp;diff=1091</id>
		<title>Datei:Umweltbildung Bayern Richtlinien.pdf</title>
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		<updated>2013-09-15T17:14:59Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Richtlinien zur Umweltbildung in Bayern&lt;br /&gt;
|Quelle = StMUK&lt;br /&gt;
|Urheber = StMUK&lt;br /&gt;
|Datum = &lt;br /&gt;
|Genehmigung = &lt;br /&gt;
|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<id>https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=Datei:Umweltbildung_Bayern_Richtlinien.pdf&amp;diff=1090</id>
		<title>Datei:Umweltbildung Bayern Richtlinien.pdf</title>
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		<updated>2013-09-15T17:13:54Z</updated>

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|Beschreibung = 
|Quelle = 
|Urheber = 
|Datum = 
|Genehmigung = 
|Andere Versionen = 
|Anmerkungen = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Urheber = &lt;br /&gt;
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		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Biologie</title>
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		<updated>2013-07-10T18:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alle Jahrgangsstufen ===&lt;br /&gt;
*Biologie von A bis Z - von der Unter- bis zur Oberstufe [http://www.biologie-online.eu/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<id>https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=Biologie&amp;diff=938</id>
		<title>Biologie</title>
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		<updated>2013-07-10T18:17:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberstufe === &lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Biologie</title>
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		<updated>2013-07-10T18:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lernprogamme Oberstufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Interaktive Selbstlernkurse mit entsprechenden Tests [http://www.mallig.eduvinet.de/]&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2013-07-10T11:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Lernprogamme Oberstufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.mallig.eduvinet.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://natwis.ch/Hauptseite/ Naturwissenschaften Schweiz] Präsentationen, Kurzfilme und Übungsaufgaben, die mit dem Computer zu lösen sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines rezenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2013-05-16T11:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolution ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brückentiere ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Archaeopteryx ====&lt;br /&gt;
Der Archaeopteryx (Urvogel) wird oft als ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel dargestellt. &lt;br /&gt;
Archaeopteryx ist ein hochspezialisierter Theropode (= fleischfressende Raubsaurier) und zugleich ein urtümlicher Vogel. Die Zuordnung ist eine Frage der selbst gewählten Definition. Der bloße Besitz von Federn kann als typisches Vogelmerkmal gelten, oder auch die Fähigkeit des Fliegens. Um alle Frage beantworten zu können, vergleicht man das Skelett eines Archaeopteryx mit dem eines re-zenten (heutigen) Vogels und eines rezenten Reptils.&lt;br /&gt;
Reptilienmerkmale sind zum Beispiel im Skelettbau die offenen Rippen ohne Steifungsfortsätze, weiterhin der Kiefer mit Zähnen, die lange Schwanzwirbel-säule und die drei gegliederten Finger mit Krallen. &lt;br /&gt;
Vogelmerkmale sind zum  Beispiel der Vogelschädel und das Federkleid, die nach hinten gestellte Zehe, das Gabelbein und das Vogelbecken.&lt;br /&gt;
Nach dem Fund des Archaeopteryx ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass große Tiergruppen (hier Vögel und Reptilien) durch Zwischenformen und Zwischenarten verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archaeopteryx besitzt Merkmale beider Klassen; man bezeichnet ihn als Mosaik-Form oder auch als Brückentier. Er lässt die stammesgeschichtliche Entwicklung der Vögel aus den Reptilien erkennen. Es wird vermutet, dass der Archaeopteryx ein Gleitflieger war, der sich nicht durch Flügelschläge vom Boden erheben konnte, sondern mit Hilfe seiner Krallen hohe Bäume hinauf klettern musste. Diese Vermutung wird durch das Fehlen eines knöchernen Brustbeines als Ansatz für Flugmuskeln unterstützt.&lt;br /&gt;
Man fand das erste der bisher gefundenen Archaeopteryxfossilien 1861 in den Plattenkalken bei Solnhofen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Molekularbiologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genetik === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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=== Genetik === &lt;br /&gt;
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==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundfragen der Genetik ====&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bedeutung der Genetik ====&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsforschung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenforschung, Grundlagenforschung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Biologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=Biologie&amp;diff=547"/>
		<updated>2013-05-15T18:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Genetik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundfragen der Genetik ===&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.uni-tuebingen.de/uni/thk/de/d-cytogenetik.html Cytogenetik] untersucht Bau, Lokalisation und die Weitergabe genetischer Information		&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formalgenetik oder Klassische Genetik beschäftigt sich mit der Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen&lt;br /&gt;
Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stammbaum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung der Genetik ===&lt;br /&gt;
Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsfor-schung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenfor-schung, Grundlagenforschung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2013-05-15T18:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Genetik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundfragen der Genetik ===&lt;br /&gt;
Die [http://flexikon.doccheck.com/de/Molekulargenetik Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Bau, Lokalisation, Weitergabe genetischer Information		(Cytogenetik)&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen			(Formalgenetik = &lt;br /&gt;
Klassische Genetik)&lt;br /&gt;
	Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stamm-&lt;br /&gt;
baum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bedeutung der Genetik:&lt;br /&gt;
•	Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsfor-schung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenfor-schung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vererbung von Genen: === &lt;br /&gt;
bei rezessivem Erbgang führen zwei mutierte Allele zur klinischen &lt;br /&gt;
Manifestation &lt;br /&gt;
werden von beiden Eltern unterschiedlich mutierte Gene ererbt, so entsteht &lt;br /&gt;
eine gemischte Heterozygotie &lt;br /&gt;
Die Vererbung der mitochondrialer DNA: &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA unterscheidet sich von Kern-DNA und wird unterschiedlich vererbt &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA wird durch die Mutter weitergegeben &lt;br /&gt;
Mutationen treten in der mitochondrialen DNA etwa zehnmal häufiger auf als &lt;br /&gt;
in der Kern-DNA (Encephalomyopathien) &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Häufigkeit der Erkrankungen und ihre medizinische Bedeutung: &lt;br /&gt;
genetische Erkrankungen treten mit unterschiedlicher Häufigkeit auf &lt;br /&gt;
wir unterscheiden monogene und polygene Erbkrankheiten &lt;br /&gt;
im heterozygoten Zustand können defekte Gene einen Selektionsvorteil bieten oder aber auch zu Krankheiten disponieren, die sich im höheren Alter manifestieren &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen werden in verschiedenen Lebensaltern &lt;br /&gt;
klinisch erkennbar. Nach dem Zeitpunkt ihrer klinischen Manifestation lassen sich genetische Erkrankungen in drei Gruppen unterteil: &lt;br /&gt;
die pränatalen (intrauterinen), die in vielen Fällen Spontanaborte verursachen, &lt;br /&gt;
diejenigen, die sich perinatal oder in der frühen Kindheit manifestieren und schliesslich &lt;br /&gt;
die häufigsten, die erst nach der Pubertät manifest werden. &lt;br /&gt;
Stabile Mutationen als Ursache vererbbarer und erworbener Erkrankungen: &lt;br /&gt;
molekulare Grundlage von Mutationen sind nicht korrigierbare Fehler &lt;br /&gt;
Mutationen in Keimzellen und somatischen Zellen &lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Chromosomen- und Punktmutationen &lt;br /&gt;
§ Spontanmutationen als Folge von Fehlern bei der DNA-Replikation &lt;br /&gt;
Spontanmutationen durch mutagene Agenzien &lt;br /&gt;
Mutationen in Onkogenen begünstigen die Entwicklung von Krebserkrankungen &lt;br /&gt;
Diagnostik genetischer Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Neutrale Polymorphismen müssen von krankheitsverursachenden Mutationen unterschieden werden &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf Proteinebene &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf DNA-Ebene &lt;br /&gt;
Pränatale Diagnostik (Chorionzottenbiopsie und Amniocentese) &lt;br /&gt;
DNA-Fingerabdrucktechnik als forensische Methode (Nachweis von Mini- oder Mikrosatelliten-Polymorphismen). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein anderer nicht verwandter Mensch das identische Muster aufweist, beträgt 3 x 10-11!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2013-05-15T18:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Genetik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundfragen der Genetik ===&lt;br /&gt;
Die [Molekulargenetik] beschäftigt sich mit der DNA (engl. &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;esoxyribo&#039;&#039;&#039;n&#039;&#039;&#039;uclein&#039;&#039;&#039;a&#039;&#039;&#039;cid) als Träger der genetischen Information.					&lt;br /&gt;
Angewandte Untersuchungsmethode: biochemisch-physikalische Methode&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Bau, Lokalisation, Weitergabe genetischer Information		(Cytogenetik)&lt;br /&gt;
Unteruschungsmethode: Mikroskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•Gesetzmäßigkeit des Auftretens von Merkmalen			(Formalgenetik = &lt;br /&gt;
Klassische Genetik)&lt;br /&gt;
	Untersuchungsmethode: statistische Analyse von Kreuzungsexperimenten, von Stamm-&lt;br /&gt;
baum- und Zwillingsuntersuchungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bedeutung der Genetik:&lt;br /&gt;
•	Gentechnik, genetische Manipulationen, Züchtung von neuen Tier- und Pflanzenrassen, Klonierung, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck, Vaterschaftsnachweis, Krebsfor-schung, Biotechnologie, Schädigung des Erbgutes, Erbkrankheiten, Stammzellenfor-schung, Grundlagenforschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vererbung von Genen: === &lt;br /&gt;
bei rezessivem Erbgang führen zwei mutierte Allele zur klinischen &lt;br /&gt;
Manifestation &lt;br /&gt;
werden von beiden Eltern unterschiedlich mutierte Gene ererbt, so entsteht &lt;br /&gt;
eine gemischte Heterozygotie &lt;br /&gt;
Die Vererbung der mitochondrialer DNA: &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA unterscheidet sich von Kern-DNA und wird unterschiedlich vererbt &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA wird durch die Mutter weitergegeben &lt;br /&gt;
Mutationen treten in der mitochondrialen DNA etwa zehnmal häufiger auf als &lt;br /&gt;
in der Kern-DNA (Encephalomyopathien) &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Häufigkeit der Erkrankungen und ihre medizinische Bedeutung: &lt;br /&gt;
genetische Erkrankungen treten mit unterschiedlicher Häufigkeit auf &lt;br /&gt;
wir unterscheiden monogene und polygene Erbkrankheiten &lt;br /&gt;
im heterozygoten Zustand können defekte Gene einen Selektionsvorteil bieten oder aber auch zu Krankheiten disponieren, die sich im höheren Alter manifestieren &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen werden in verschiedenen Lebensaltern &lt;br /&gt;
klinisch erkennbar. Nach dem Zeitpunkt ihrer klinischen Manifestation lassen sich genetische Erkrankungen in drei Gruppen unterteil: &lt;br /&gt;
die pränatalen (intrauterinen), die in vielen Fällen Spontanaborte verursachen, &lt;br /&gt;
diejenigen, die sich perinatal oder in der frühen Kindheit manifestieren und schliesslich &lt;br /&gt;
die häufigsten, die erst nach der Pubertät manifest werden. &lt;br /&gt;
Stabile Mutationen als Ursache vererbbarer und erworbener Erkrankungen: &lt;br /&gt;
molekulare Grundlage von Mutationen sind nicht korrigierbare Fehler &lt;br /&gt;
Mutationen in Keimzellen und somatischen Zellen &lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Chromosomen- und Punktmutationen &lt;br /&gt;
§ Spontanmutationen als Folge von Fehlern bei der DNA-Replikation &lt;br /&gt;
Spontanmutationen durch mutagene Agenzien &lt;br /&gt;
Mutationen in Onkogenen begünstigen die Entwicklung von Krebserkrankungen &lt;br /&gt;
Diagnostik genetischer Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Neutrale Polymorphismen müssen von krankheitsverursachenden Mutationen unterschieden werden &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf Proteinebene &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf DNA-Ebene &lt;br /&gt;
Pränatale Diagnostik (Chorionzottenbiopsie und Amniocentese) &lt;br /&gt;
DNA-Fingerabdrucktechnik als forensische Methode (Nachweis von Mini- oder Mikrosatelliten-Polymorphismen). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein anderer nicht verwandter Mensch das identische Muster aufweist, beträgt 3 x 10-11!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<updated>2013-05-15T18:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: /* Die Analyse der Gene im menschlichen Genom: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Genetik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vererbung von Genen: === &lt;br /&gt;
bei rezessivem Erbgang führen zwei mutierte Allele zur klinischen &lt;br /&gt;
Manifestation &lt;br /&gt;
werden von beiden Eltern unterschiedlich mutierte Gene ererbt, so entsteht &lt;br /&gt;
eine gemischte Heterozygotie &lt;br /&gt;
Die Vererbung der mitochondrialer DNA: &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA unterscheidet sich von Kern-DNA und wird unterschiedlich vererbt &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA wird durch die Mutter weitergegeben &lt;br /&gt;
Mutationen treten in der mitochondrialen DNA etwa zehnmal häufiger auf als &lt;br /&gt;
in der Kern-DNA (Encephalomyopathien) &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Häufigkeit der Erkrankungen und ihre medizinische Bedeutung: &lt;br /&gt;
genetische Erkrankungen treten mit unterschiedlicher Häufigkeit auf &lt;br /&gt;
wir unterscheiden monogene und polygene Erbkrankheiten &lt;br /&gt;
im heterozygoten Zustand können defekte Gene einen Selektionsvorteil bieten oder aber auch zu Krankheiten disponieren, die sich im höheren Alter manifestieren &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen werden in verschiedenen Lebensaltern &lt;br /&gt;
klinisch erkennbar. Nach dem Zeitpunkt ihrer klinischen Manifestation lassen sich genetische Erkrankungen in drei Gruppen unterteil: &lt;br /&gt;
die pränatalen (intrauterinen), die in vielen Fällen Spontanaborte verursachen, &lt;br /&gt;
diejenigen, die sich perinatal oder in der frühen Kindheit manifestieren und schliesslich &lt;br /&gt;
die häufigsten, die erst nach der Pubertät manifest werden. &lt;br /&gt;
Stabile Mutationen als Ursache vererbbarer und erworbener Erkrankungen: &lt;br /&gt;
molekulare Grundlage von Mutationen sind nicht korrigierbare Fehler &lt;br /&gt;
Mutationen in Keimzellen und somatischen Zellen &lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Chromosomen- und Punktmutationen &lt;br /&gt;
§ Spontanmutationen als Folge von Fehlern bei der DNA-Replikation &lt;br /&gt;
Spontanmutationen durch mutagene Agenzien &lt;br /&gt;
Mutationen in Onkogenen begünstigen die Entwicklung von Krebserkrankungen &lt;br /&gt;
Diagnostik genetischer Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Neutrale Polymorphismen müssen von krankheitsverursachenden Mutationen unterschieden werden &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf Proteinebene &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf DNA-Ebene &lt;br /&gt;
Pränatale Diagnostik (Chorionzottenbiopsie und Amniocentese) &lt;br /&gt;
DNA-Fingerabdrucktechnik als forensische Methode (Nachweis von Mini- oder Mikrosatelliten-Polymorphismen). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein anderer nicht verwandter Mensch das identische Muster aufweist, beträgt 3 x 10-11!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
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		<title>Biologie</title>
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		<updated>2013-05-15T18:06:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: Die Seite wurde neu angelegt: „== Genetik ==   === Allgemeines === Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird a…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Genetik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Genetik ist ein Aufgabengebiet der Biologie, welches sich mit der Weitergabe von Erbinformationen beschäftigt. Sie wird auch als Vererbungslehre bezeichnet, dieser Begriff findet jedoch kaum noch Verwendung. Genetik umfasst sowohl den Aufbau als auch die verschiedenen Funktionen der Gene. Dabei beschäftigt sich die Genetik mit dem Genom und den sich daraus ableitenden Arbeitsfeldern.&lt;br /&gt;
Das menschliche Genom verteilt sich auf 46 Chromosomen und umfasst etwa 3 Milliarden Basenpaare, es beherbergt 50 000 bis 100 000 Gene. Die 3 Milliarden Basenpaare unseres Genoms bestehen jedoch nur zu etwa 20 bis 30% aus gencodierender DNA (sogemannten Exons) und zu 70 bis 80% aus übriger DNA (sogenannten Introns). Davon sind etwa 10% sogenannte House-keeping-Genes, die den Grundmetablismus regeln, 90% dienen dagegen nur der zellspezifischen Expression und werden je nach Zellart exprimiert oder inaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Analyse der Gene im menschlichen Genom: === &lt;br /&gt;
Unser Genom enthält verschiedene Arten repetitiver Sequenzen - sogenannte &lt;br /&gt;
Basensequenz-Wiederholungen (Mikrosatelliten) &lt;br /&gt;
Fluoreszenz-in situ-Hybridisierung &lt;br /&gt;
Kopplungsanalyse - Polymorphismus (z.B. Duchenne-Muskeldystrophie, &lt;br /&gt;
Mukoviszidose, Alzheimer, Marfan-Syndrom etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vererbung von Genen: &lt;br /&gt;
bei rezessivem Erbgang führen zwei mutierte Allele zur klinischen &lt;br /&gt;
Manifestation &lt;br /&gt;
werden von beiden Eltern unterschiedlich mutierte Gene ererbt, so entsteht &lt;br /&gt;
eine gemischte Heterozygotie &lt;br /&gt;
Die Vererbung der mitochondrialer DNA: &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA unterscheidet sich von Kern-DNA und wird unterschiedlich vererbt &lt;br /&gt;
mitochondriale DNA wird durch die Mutter weitergegeben &lt;br /&gt;
Mutationen treten in der mitochondrialen DNA etwa zehnmal häufiger auf als &lt;br /&gt;
in der Kern-DNA (Encephalomyopathien) &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Häufigkeit der Erkrankungen und ihre medizinische Bedeutung: &lt;br /&gt;
genetische Erkrankungen treten mit unterschiedlicher Häufigkeit auf &lt;br /&gt;
wir unterscheiden monogene und polygene Erbkrankheiten &lt;br /&gt;
im heterozygoten Zustand können defekte Gene einen Selektionsvorteil bieten oder aber auch zu Krankheiten disponieren, die sich im höheren Alter manifestieren &lt;br /&gt;
Genetische Erkrankungen werden in verschiedenen Lebensaltern &lt;br /&gt;
klinisch erkennbar. Nach dem Zeitpunkt ihrer klinischen Manifestation lassen sich genetische Erkrankungen in drei Gruppen unterteil: &lt;br /&gt;
die pränatalen (intrauterinen), die in vielen Fällen Spontanaborte verursachen, &lt;br /&gt;
diejenigen, die sich perinatal oder in der frühen Kindheit manifestieren und schliesslich &lt;br /&gt;
die häufigsten, die erst nach der Pubertät manifest werden. &lt;br /&gt;
Stabile Mutationen als Ursache vererbbarer und erworbener Erkrankungen: &lt;br /&gt;
molekulare Grundlage von Mutationen sind nicht korrigierbare Fehler &lt;br /&gt;
Mutationen in Keimzellen und somatischen Zellen &lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Chromosomen- und Punktmutationen &lt;br /&gt;
§ Spontanmutationen als Folge von Fehlern bei der DNA-Replikation &lt;br /&gt;
Spontanmutationen durch mutagene Agenzien &lt;br /&gt;
Mutationen in Onkogenen begünstigen die Entwicklung von Krebserkrankungen &lt;br /&gt;
Diagnostik genetischer Erkrankungen: &lt;br /&gt;
Neutrale Polymorphismen müssen von krankheitsverursachenden Mutationen unterschieden werden &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf Proteinebene &lt;br /&gt;
Mutationsanalyse auf DNA-Ebene &lt;br /&gt;
Pränatale Diagnostik (Chorionzottenbiopsie und Amniocentese) &lt;br /&gt;
DNA-Fingerabdrucktechnik als forensische Methode (Nachweis von Mini- oder Mikrosatelliten-Polymorphismen). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein anderer nicht verwandter Mensch das identische Muster aufweist, beträgt 3 x 10-11!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M.Sikora</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=538</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://cgd.idea-sketch.com/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=538"/>
		<updated>2013-05-15T12:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M.Sikora: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>M.Sikora</name></author>
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